Bremer Weinfest
Vom Ambiente ist das Bremer Weinfest wohl eines der schönsten Bremer Straßenfeste. Dafür sorgen sowohl die Wallanlagen im Zentrum der Stadt wie auch die Festgestaltung. Unter vielen Schirmen ist Platz für über 1.100 Personen an 140 weiß gedeckten Tischen.
Mehr als 20 Winzer aus verschiedenen deutschen Weinbauregionen, sind auf dem Weinfest vertreten. Bremer Gastronomen und andere ergänzen das Weinangebot mit Gewächsen aus Deutschland, Italien, Übersee und weiteren Anbaugebieten.
Freuen Sie sich nicht nur auf köstliche Tropfen, sondern auch auf kulinarische Kleinigkeiten, Musik und Kleinkunst. Auf diese Weise entsteht ein herrlicher Weingarten im Herzen der Hansestadt Bremen.
Flughafengelände - Tempelhofer Park
Nach der Eröffnung der Grünanlagen des Flughafens Berlin Tempelhof am 8. und 9. Mai 2010 ist es innerhalb der Öffnungszeiten für alle frei zugänglich.
Öffnungszeiten 2010:
September: 6:00 Uhr - 20:30 Uhr
Oktober: 7:00 Uhr - 19:00 Uhr
November: 7:00 Uhr - 18:00 Uhr
Dezember: 7:30 Uhr - 17:00 Uhr
Anfahrt und Parkplan
RAW-Flohmarkt unter freiem Himmel
Auf dem ehemaligen Gelände des größten Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) an der Warschauer- /Ecke Revaler Straße wird ab Sonntag, dem 18. April der neue Flohmarkt für Friedrichshain und Kreuzberg veranstaltet.
Standreservierung siehe Webkontakt oder
Telefon: (0176) 68792221
Kölner Dom (Hohe Domkirche zu Köln)
Der Kölner Dom ist eine katholische Kirche und steht unter dem Patronat des Heiligen Petrus. Er ist nicht nur eine der größten und bedeutendsten Kathedralen weltweit, zu seiner Ausstattung gehören Kunstwerke, die schon seit Jahrhunderten weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und berühmt waren.
Während der Gottesdienste und bei Sonderveranstaltungen am Abend kann der Dom nicht besichtigt werden!
Turmbesteigungen und ein Besuch der Schatzkammer sind ab 1€ möglich.
Original Hamburger Fischmarkt
Legendär und ein Muss für jeden Hamburgbesucher: Auf Hamburgs traditionsreichstem Markt wird seit 1703 so ziemlich alles gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Von der angestaubten Porzellankanne bis zur quietschfidelen Entenfamilie ist hier im Schatten der 100 Jahre alten Fischauktionshalle alles zu haben.
Halbe Dschungel werden hier direkt im Topf und vom LKW verkauft, Bananen fliegen durch die Luft, Plastiktüten voller Wurst wechseln für einen Spottpreis den Besitzer, Aale-Dieter brüllt sich die Händler-Seele aus dem Leib, Menschentrauben vor den Wagen der Händler – das muss man erlebt haben (und dafür lohnt es sich, einmal zum Frühaufsteher zu werden)!
Öffnungszeiten:
April bis Oktober 05:00 bis 09:30 Uhr
November bis März 07:00 bis 09:30 Uhr
Ankündigung - Radioworkshob beim Offenen Kanal Berlin vom 09.09. bis 10.10.2010
Du hörst gerne Radio, aber hast auch Lust, selbst Radio zu machen?
Du machst schon bei einem Schulradio mit, aber hast Lust, von Profis zu lernen?
Du hast schon Radiosendungen gestaltet, aber hast Lust, auch mal live zu senden?
Dann melde Dich zu unserem Radioworkshop an! Für Schüler/innen ab 14 Jahre.
Zum Welttag für menschenwürdige Arbeit lädt das INKOTA-netzwerk Schüler/innen ein, beim Offenen Kanal Alex eine Live-Sendung zum Thema Outdoor produzieren.
Es geht dabei um die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Outdoor-Bekleidung: Wer näht eigentlich die Regenjacken von The North Face & Co.? Wie leben und arbeiten diese Menschen? Was macht die Kampagne für Saubere Kleidung? Wie kann man sich selbst engagieren?
Als Redakteur/in oder Moderator/in recherchierst Du diese Fragen, schreibst Beträge, interviewst Expert/innen, schneidest Interviews und moderierst eine Live-Sendung. Profis stehen Dir dabei zur Seite!
In Kooperation mit Alex (Offener Kanal Berlin) und Junge Presse Berlin.
Anmeldung bis zum 25.September.
Reichstag Kuppel BesichtigungOffener Treffpunkt "Kaffee Bankrott"
Einen offener Treffpunkt für VerkäuferInnen der Obdachlosenzeitungen, Vereinsmitglieder, MitarbeiterInnen und AnwohnerInnen.
Der mob e.V. betreibt den Treffpunkt Kaffee Bankrott ohne staatliche Unterstützung nur durch ehrenamtliche Mitarbeit und Spenden durch die Bevölkerung.
Zu den Angeboten des Treffpunktes gehören:
Ansprechpartner für das Kaffee Bankrott ist Lothar Markwardt.
Ausspannen in den Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn
Der Erholungspark Marzahnöffnet sich für Gartenkunst aus aller Welt.
Er besteht inzwischen aus sieben "Gärten der Welt".
Die 7 Gärten:
Führungen werden nur für Gruppen nach vorheriger telefonischer Anmeldung durchgeführt.
Telefon: (030) 700 90 66 99
Achtung! Abweichende Öffnungszeiten des Japanischen Gartens
Ausstellung - 100 Jahre Filmfabrik Wolfen
(von AQUA zu ORWO - noch bis 31.10.2010)
Am 19. Juli 1910 nahm die Filmfabrik in Wolfen, nur ein Jahr nach der Grundsteinlegung, die Produktion auf. Dieses historische Datum ist dem Industrie- und Filmmuseum Wolfen und seinen Partnern Anlass auf die wechselvolle Geschichte der einst zweitgrößten Filmfabrik der Welt zurückzuschauen.
Anhand von sechs Themenbereichen werden die wichtigsten Etappen in der Historie der Filmfabrik Wolfen vorgestellt. Berühmt hat das Agfa-Werk 1936 der erste praktikable Farbfilm der Welt – der "Agfacolor Neu" Film – gemacht. Pionierleistungen auf dem Gebiet der Fotochemie und -industrie, der Kunstfaserproduktion sowie der Herstellung von Magnetbändern wurden hier im Laufe der Jahre vollbracht. 1994 endete die Filmproduktion in Wolfen. Was bleibt, sind die Erinnerung und mit Filmotec sowie OrwoNet zwei Unternehmen, die die Filmtradition am Standort fortführen.
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Förderverein, dem Berliner Historiker
Dr. Rainer Karlsch und dem Hallenser Grafiker Jörg Wachtel.
Die Ausstellung ist ein Rundgang durch 100 Jahre Geschichte der Filmfabrik in dem auf Sternstunden genauso eingegangen wird wie auf den Alltag der Produktion und den Wechselwirkungen zwischen Werk, Stadt und Region.
Telefon: (03494) 63 64 46
Freilichtmuseum Schliersee
Das altbayrische Bauernhofdorf liegt inmitten von saftigen Wiesen vor einer traumhaften Bergkulisse am Südufer des schönen Schliersees.
Das kulturelle Erbe pflegen und für kommende Generationen bewahren – das ist das
Anliegen. Im Museum sollen auf rund 60.000 Quadratmetern zehn historische Gebäude aus dem Oberland detailgetreu wieder aufgebaut werden.
Drei Höfe mit insgesamt sechs Gebäuden sind bereits fertig gestellt. In diesen wird das bäuerliche Leben des 18. Jahrhunderts "zum Leben erweckt".
TRADITION ERLEBEN
Der Besucher begibt sich bei der Besichtigung auf eine Reise in frühere Jahrhunderte.
Im Museumsdorf leben die zum Teil heute vom Aussterben bedrohten Haustierrassen
wie das Bergschaf, Hühne, Schweine, Gänse und Kühe. In den Bauerngärten gedeihen
Gemüse und Alpenkräuter, die damals in jede Küche gehörten. Alte Kulturpflanzen
werden auf den Wiesen angebaut.
Telefon: (08031) 80784-37